Probleme beim Goldabbau gestalten sich meist durch die Gewinnung durch Sprengung

Probleme beim Goldabbau gestalten sich meist durch die Gewinnung durch Sprengung. Das sorgt für riesige Landschaftskrater und bringt Probleme für die Natur witzig. Die Goldförderung ist nicht umweltfördernd. Das Amalgamverfahren gilt als besonders umweltschädigend und gibt es bereits seit der antike. Dieses funktioniert mit Quecksilber. Besonders im Amazonas setzt man dieses gefährliche und giftige Verfahren ein. Es wird vor allem bei der illegalen Goldgewinnung verwendet. Industrielle Goldbergbaubetreiber greifen auch auf das Cyanidlaugungs-Verfahren zurück. An ihm wird immer wieder Kritik geübt. Die Lauge wird auf die Landschaft gesprüht und ist hochtoxisch.

Epithermale Goldlagerstätten



Die Epithermalen Goldlagerstätten für den Goldabbau ebenfalls relevant. Sie entstehen bei einer ungefähren Temperatur zwischen 150 und 400 °C. Sie befinden sich in eine 100 km Zone hinter dem Tiefseegraben. Der Goldgehalt liegt bei ca. ein bis 10 g/Tonne. Diese Art der Lagerstätten bildet Gold besonders schnell im Gestein. Für 1000 t Gold ungefähr 50.000 Jahre notwendig.
Probleme beim Goldabbau