Probleme beim Goldabbau gestalten sich meist durch die Gewinnung durch Sprengung

Probleme beim Goldabbau gestalten sich meist durch die Gewinnung durch Sprengung. Das sorgt für riesige Landschaftskrater und bringt Probleme für die Natur witzig. Die Goldförderung ist nicht umweltfördernd. Das Amalgamverfahren gilt als besonders umweltschädigend und gibt es bereits seit der antike. Dieses funktioniert mit Quecksilber. Besonders im Amazonas setzt man dieses gefährliche und giftige Verfahren ein. Es wird vor allem bei der illegalen Goldgewinnung verwendet. Industrielle Goldbergbaubetreiber greifen auch auf das Cyanidlaugungs-Verfahren zurück. An ihm wird immer wieder Kritik geübt. Die Lauge wird auf die Landschaft gesprüht und ist hochtoxisch.

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